ASB - Arbeiter Samariter Bund Forchheim - Wir helfen hier und jetzt

Aktivitäten des Besuchshundedienst

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Aus den Besuchsberichten unserer ehrenamtlichen Helfer

Hier berichten unsere ehrenamtlichen Helfer von ihren Erfahrungen und Rückmeldungen bei den Besuchen der verschiedensten Einrichtungen und Privatpersonen. Wenn Sie mehr wissen möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Erfahrungsberichte

Frau E. kann sich kaum bewegen, schläft ausschließlich, wacht aber auf und zeigt sich sehr erfreut, wenn Willi kommt. Sie lächelt macht die Augen auf und sagt ein paar Worte.

Im Eingang saß ein Mann im Rollstuhl, als er Adonis sah, rief er:"Ach du schöner komm doch mal her". Er streichelte Adonis und gab ihm Futter. Als wir gehen wollten weinte er. Er sagte er hatte mal einen Schäferhund.

Frau H., welche die letzten Male sehr zurückhaltend war hat heute Merlin gestreichelt und mit Leckerli gefüttert! Eine andere Dame, die laut Angabe der anwesenenden Tochter Angst vor Hunden hat, traute sich doch zu Merlin zu streicheln. Danach lächelte sie und musste sogar etwas lachen. Die Pflegerin sagte:"Toll Frau X ich habe Sie so lange nicht mehr lachen gehört". Ca. 15 Min. später wiederholte sich das gleiche noch einmal.

Herr X aus dem Erdgeschoss sitzt im Rollstuhl, er sitzt fast bewegungslos da, Arme straff verschränkt! Als ich mit Merlin zu ihm kam und ihn ansprach, gab er mir nur einzelne Worte zur Antwort. Als ich ihm anbot, ich führe seine Hand zu Merlin, um zu streicheln, wenn er den Arm ausstreckt tat er es. Ich nahm also seine Hand in meine und dann streichelte er Merlin's Rückenfell. Betreuerin Anne meinte: Das hätte Sie nie gedacht bei der steifen, verschränkten Haltung!

"Wenn Adonis da ist, dann habe ich keine Rheumaschmerzen in meiner Hand" sagte eine Bewohnerin und der Herr im Rollstuhl lachte herzerweichend. (kann sich nicht bewegen oder sprechen) Frau G. (seit 1,5 Jahren im Heim) wollte noch nie, dass Adonis sie besucht, aber am Mo. rief sie schon aus dem Zimmer er soll kommen. Sie streichelte ihn und wollte ihn auch nicht mehr gehen lassen.

Ein Mann im Rollstuhl schlief. Adonis schleckte ihm das Ohr ab, er wurde wach und wollte  Adonis streicheln er lachte und lachte. Andere Bewohner sagten, Es wäre ein Wunder geschehen "sie haben ihn noch nicht lachen gesehen" (Rollstuhlfahrer kann nicht sprechen und bewegen)

Die Frau wünscht, dass Adonis immer wenn er da ist, auch sie besuchen kommt. Sie hätte Tränen in den Augen, dass er einfach zu ihr kann und sie besuchte ganz freiwillig.

Frau L. und ihre Freundin kamen aus dem Aufzug. Adonis rannte sofort los und begrüßte sie sehr überschwänglich. Sie hatten Leckerlis dabei und aus lauter Freude, gaben sie ihm sofort fast die ganze Packung. Man erlebt immer wieder kleine Wunder.

Als wir reinkamen waren 5 Damen im Eingang und warteten schon auf ihren Adonis. Beim Rausgehen waren 6 Damen vor der Tür, die wollten Adonis auch nochmal sehen und streicheln.

4 Bewohnerinnen warteten schon ungeduldig auf Adonis. Alle lagen im Bett und konnten sich nicht bewegen. Adonis durfte aufs Bett. Sie strahlten übers ganze Gesicht, als Adonis ihre Hand ableckte.

Pflegerin N. saß immer dabei und sagte, es kommen Leute hierher, die sonst nur in ihren Zimmern sitzen. Hat allen wieder sehr viel Spaß gemacht.

Eine Dame, welche nicht mehr sieht, lächelte und lachte als diese "Ava" streichelte. Fragten gleich, wann ich wiederkomme zum Spazierengehen.

Ein Neuzugang, deren Name mit jetzt nicht einfällt, verließ jetzt sein Zimmer um den Besuchshund zu suchen. Blieb dann immer in der Nähe des Hundes mit den Worten, "jetzt wo der Hund da ist, geht es mir gut."

Eine bettlägerige Person, welche sehr schwach war, winkte dermaßen, dass wir nochmals hinmussten. Wir wurden gebeten, bald wieder zu kommen.

Eine Heimbewohnerin blühte dermaßen auf, dass Herr H. es deren Tochter umgehend mitteilen wird. Er möchte ein Foto von der Dame mit Hund machen und der Tochter per EMail schicken.

Eine Teilnehmerin äußerte, dass sie nie dachte, dass ihre steife Hand kräftig genug wäre, um eine Hundeleine zu halten. Auch ein Schwerbehinderter Teilnehmer lachte die ganze Zeit und führte ebenfalls einen Hund. Er war richtig stolz auf sich und berichtete gleich seiner Mutter davon.

Eine Teilnehmerin freute sich besonders, dass Curly bei ihr auf den Beinen sitzen konnte, da sie im Rollstuhl sitzt und sonst nicht so gut zu den Hunden hinkommt.

Eine "neue Dame" meinte sie habe Angst vor großen, fremden Hunden, aber Merlin wollte sie trotzdem streicheln.

Nach und beim Fotos anschauen sprachen fast alle Bewohner, auch die bisher nie etwas sagten. Eine Dame die beim letzten Mal nicht gut drauf war, war heute richtig lebendig; lt. 

Pflegepersonal ist sie nach dem letzten Hundebesuch richtig aufgeblüht.

Ein türkischer Junge hatte Angst Rusty ein Leckerli zu geben. Kam nach einiger Zeit und wollte Rusty streicheln.

Eine Mutter war zu Besuch und war erstaunt, dass ihre jüngste Tochter vor Rusty keine Scheu und Angst zeigte. Viele Leckerlis gegeben.

Das Laufen von Frau M. geht mit Hund besser, die Feinmotorik verbessert sich immer mehr.

Frau M. spricht längere Sätze, Feinmotorik wird beim Leckerli geben besser.

Eine kranke Bewohnerin, die schon im Bett lag, kam dazu, um Wanda zu streicheln. Ich hatte den Eindruck, es hat ihr gut getan.

Eine anfangs ängstliche Bewohnerin, hat Wanda heute fortwährend gestreichelt, mit Gutis gefüttert und zum Schluss Wanda umarmt!

Willi rennt ins Foyer der Einrichtung und bellt kurz, "Ich bin da!

Presseberichte zum BHD

Bericht in der NN vom 21.02.2014

Neues Gesicht im Vorstand

ASB-Regionalverband wählt Klinikchef Reinhard Hautmann
ASB-Regionalverband wählt Klinikchef Reinhard Hautmann
Bericht im FT vom 17.02.2014

Klinikdirektor Hautmann rückt als Beisitzer in den ASB-Vorstand auf

Im Regionalverband Forchheim des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) gibt es neue Gesichter im Vorstand:
Bericht im Obermain-Tagblatt am 09.01.2013

Rusty holt ein Stück Freude zurück

Der Vierbeiner besucht todkranke Menschen im Bamberger Hospiz- und Palliativzentrum (von LAURA BERGER, Obermain-Tagblatt)
Der Vierbeiner besucht todkranke Menschen im Bamberger Hospiz- und Palliativzentrum
Bericht im FT am 27.10.2012

Im Dienst auf vier Pfoten

Basko und Rusty erfüllen eine wichtige Aufgabe und besuchen Patienten im Hospiz- und PalliativzentrumBamberg.Dort sind die beiden Vierbeiner gern gesehene Gäste.
Basko und Rusty erfüllen eine wichtige Aufgabe und besuchen Patienten im Hospiz- und PalliativzentrumBamberg.Dort sind die beiden Vierbeiner gern gesehene Gäste.
Bericht im FT am 11.09.2012

Tierische Therapeuten

Mit dem Begleithunde-Dienst des ASB Forchheim lernen die Kinder der Lebenshilfe, Verantwortung zu übernehmen. Und sie bauen Ängste ab - ganz natürlich
Mit dem Begleithunde-Dienst des ASB Forchheim lernen die Kinder der Lebenshilfe, Verantwortung zu übernehmen. Und sie bauen Ängste ab - ganz natürlich
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Das BHD - Team anläßlich der Verleihung des ASB-Qualitätspreises in Hamburg

Das BHD - Team anläßlich der Verleihung des ASB-Qualitätspreises in Hamburg

Unsere ehrenamtlichen BHD'lerinnen waren anläßlich der Verleihung des deutschen "Qalitätspreises für Ehrenamt" in Hamburg.

Immerhin....

....waren wir die Sieger des Herzens und der Corporate Identity!!!

Auch wenn wir "nur" den zweiten Platz belegt haben in der Kategorie "Qualität im Ehrenamt" - die sehr schöne Veranstaltung, viele tolle Begegnungen und Gespräche machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis für unsere ehrenamtlichen Helferinnen.